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Typische Reparaturen eines Autos im Alter

Einleitung

Im Laufe eines Autolebens stehen immer mal wieder Reparaturen und der Austausch von Verschleißteilen an. Damit der Autofahrer nicht von hohen Kosten einer Autoreparatur überrascht wird, lohnt sich eine regelmäßige Inspektion und die Pflege der technischen Komponenten im Fahrzeug. Wann mit dem Ausfall welcher Fahrzeugteile zu rechnen ist, hängt wesentlich vom Alter des Wagens ab. Bei einem drei Jahre alten Auto ist kaum mit unplanmäßigen Werkstattaufenthalten zu rechnen. Dagegen nähern sich bei zehn Jahre alten Gebrauchtwagen viele Teile bereits der Verschleißgrenze. Auch eine geringe Laufleistung verhindert bei alten Fahrzeugen nicht immer die Autoreparatur und den Ausfall wichtiger Komponenten, da viele Bauteile einer natürlichen Materialermüdung unterliegen und eine Autoreparatur erforderlich machen. Mit einem turnunsmäßigen Check der für den Fahrbetrieb kritischen Bauteile und Verschleißteile hat der Autofahrer die Betriebskosten fest im Griff.

Reifen

Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe an Autoreifen beträgt 1,6 mm. Doch schon ab einer restlichen Profiltiefe von 3 bis 4 mm kann der Reifen nicht mehr den vollen Grip aufbauen. Eine tiefe Profilierung verhindert auf regennassen Straßen das gefürchtete Aquaplaning. Ein vorzeitiger Reifenwechsel steht auch bei allen Schäden an der Lauffläche oder der Karkasse an. Viele Autofahrer ziehen Ganzjahresreifen auf, um sich den zweimal jährlich anfallenden Wechsel von Sommerreifen und Winterreifen zu ersparen. Doch jeder Reifen unterliegt einem Alterungsprozess und verhärtet im Laufe der Jahre. Daher sind Autoreifen spätestens nach einem Zeitraum von 6 bis 8 Jahren auszutauschen. Prüfen Sie auch den Luftdruck der Reifen regelmäßig, um übermäßigen Verschleiß zu vermeiden.

verschlissene Altreifen

Andres Musta @flickr.com (CC BY 2.0)

Kupplung

Bei der Kupplung äußert sich sich ein Defekt oder Verschleiß in verschiedenen Symptomen. Sind die Kupplungsbeläge durch, macht sich dies mit einem Rutschen beim Kuppeln und an langen Schaltwegen bemerkbar. Bei normalem Umgang mit der Kupplung und einem Verzicht auf Kavalierstarts halten Kupplungsbeläge etwa 150.000 km lang. Geräuschvolle Schaltvorgänge deuten auf ein defektes Kupplungsausrücklager hin. Bei einer rupfenden Kupplung kann eine fehlerhafte Kupplungsdruckplatte der Auslöser sein. In allen Fällen kann ein KFZ Fachbetrieb die Autoreparatur schnell durchführen.

Kupplungswechsel

Bremsen

Die Bremsanlage eines Fahrzeugs wird im alltäglichen Fahrbetrieb hart beansprucht. Wie lange die Bremsbeläge halten, hängt im wesentlichen von der Fahrleistung ab. Nach etwa 50.000 km Fahrbetrieb haben Bremsbeläge ihre Verschleißgrenze erreicht. Im Zuge einer Autoreparatur ist auch die Bremsanlage zu überprüfen. Bremsbeläge von Scheibenbremsen müssen mindestens noch eine Stärke von 2 mm aufweisen. Bei Trommelbremsbacken ist 1mm das absolute Minimum. Aktuelle Fahrzeuge besitzen eine Anzeige im Cockpit, die auf den drohenden Verschleiß der Bremsbeläge hinweist. Bei älteren Fahrzeugen ohne Bremsbelagindikator ist der regelmäßige Werkstatt-Check besonders wichtig. Die Wartung der Bremsanlage sollte nicht aufgeschoben werden, denn schon bei der nächsten kritischen Verkehrssituation muss auf sie Verlass sein. Im Gegensatz zu den Bremsbelägen lässt sich der Zustand der Bremsscheiben bei Verwendung von Leichtmetallfelgen zumindest optisch vom Autofahrer einsehen.

Verschleiß Bremsscheibe

Bei allen Unregelmäßigkeiten mit den Bremsen ist der Bremsenservice einer Fachwerkstatt in Anspruch zu nehmen. Ein Wechsel der Bremsflüssigkeit steht an, sobald der Wassergehalt in dem Medium über 3,5 % beträgt. Mit einem Bremsflüssigkeitstester kann der Autofahrer den Feuchtigkeitsanteil der Bremsflüssigkeit messen und bei Verdacht auf einen zu hohen Wasseranteil die Fachwerkstatt aufsuchen. In der Regel steht ein Wechsel der Bremsflüssigkeit alle 2 bis 3 Jahre an.

Fahrzeugbeleuchtung

In der Dämmerung und in der Nacht ist der Autofahrer auf helles Fahrlicht angewiesen und muss von anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig erkannt werden. Sind im Fahrzeug Halogenlampen verbaut, hängt die Leuchtdauer vom Lampentyp ab. H4 und H7 Lampen brennen etwa 500 Stunden lang. Longlife Glühlampen leuchten bis zu tausend Stunden, jedoch können Erschütterungen im Fahrbetrieb zu einem vorzeitigen Bruch des Glühwendel führen. Daher sollte der Autofahrer stets eine Lampenbox mit Reserve-Glühlampen mitführen. Das Durchbrennen einer Glühlampe kann dazu führen, dass entgegenkommende Autofahrer das eigene Fahrzeug für ein einspuriges Verkehrsmittel halten. Da Halogenlampen mit zunehmendem Alter an Leuchtkraft verlieren, sollte der Autofahrer spätestens bei einem zittrigen Glühwendel handeln und beide Glühlampen vorzeitig wechseln. Xenon Lampen und LED Lampen haben eine lange Lebensdauer. Bei LED Lampen kann mit einer Leuchtzeit von 75.000 Stunden gerechnet werden, so dass die Lampen im Optimalfall ein ganzes Autoleben lang halten.

Fahrzeugbeleuchtung

Batterie

Ursache Nummer eins für eine Autopanne ist die Batterie. Besonders im Winter werden die Energiespeicher stark belastet und machen manchmal eine Autoreparatur erforderlich. Die Kälte führt zu einer vorzeitigen Entladung, gleichzeitig verlangt der Autofahrer der Batterie durch häufiges Einschalten von Fahrlicht und weiterer Verbraucher mehr Strom ab. Mit einem Ladegerät lässt sich eine Batterie auf einem mittleren Ladungsniveau halten. Hohe Luftfeuchtigkeit verursacht Kriechströme, die ebenfalls zur Entladung der Batterie beitragen. Mit einem sauberen und trockenen Motorraum lässt sich dieser Effekt reduzieren. Ein völliges Entladen der Batterie ist unbedingt zu vermeiden. Batterien haben eine begrenzte Lebensdauer und sollten nach fünf bis 7 Jahren ausgetauscht werden. Dies gilt sowohl für wartungsfreie Batterien als auch für Akkumulatoren, die vom Autofahrer mit Batterieflüssigkeit aufgefüllt werden.

Wechsel der Batterie

Stoßdämpfer, Achslager und Querlenker

Gute Stoßdämpfer tragen zur aktiven Sicherheit bei. Die Federbeine verrichten harte Arbeit und sollten nach Erreichen der Verschleißgrenze erneuert werden. Der Austausch steht nach etwa 100.000 km an. Ein Federbruch kann bei langen Laufzeiten und harten Beanspruchungen auftreten. Der Autofahrer bemerkt einen Bruch der Feder durch das deutlich schlechtere Fahrverhalten und sollte umgehend eine Fachwerkstatt aufsuchen. Auch Achslager und Querlenker unterliegen einem Verschleiß. Bemerkbar machen sich verschlissene Lager durch ein größeres Spiel, verbunden mit einem Poltern. Bei einem einseitigen Verschleiß eines Lagers sollten beide Seiten im Zuge einer Autoreparatur gewechselt werden, um eine gleichmäßige Abnutzung und einen sicheren sicheren Fahrbetrieb zu ermöglichen.

Austausch der Stoßdämpfer

Auspuffanlage

Ein Defekt an der Auspuffanlage macht sich oft durch die höhere Lautstärke bemerkbar. Auspuffanlagen gelten seit jeher als anfällig für Rost, auch wenn sich Hersteller in den letzten Jahren dem Korrosionsproblem gewidmet haben und einen besseren Rostschutz integriert haben. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Auspuffanlage beträgt 5 Jahre. Auch das Abgasreinigungssystem kann vorzeitig einen Defekt erleiden und eine Autoreparatur erfordern. Bei einem Verdacht auf einen Defekt an der Auspuffanlage sollte umgehend gehandelt und die Fachwerkstatt aufgesucht werden, um Bußgelder zu vermeiden und die Umwelt zu schonen.

Betriebsflüssigkeiten

Die Einhaltung der Ölwechselintervalle gewährleistet einen geringen Verschleiß und kann im Extremfall vor einem kapitalen Motorschaden bewahren. Im Laufe der Jahre sammeln sich im Motoröl Partikel an, die korrodieren und die Laufflächen des Motors schädigen. Auch die Additive im Motoröl verlieren mit der Zeit ihre Wirkung. Zum Auffüllen sollte stets Motoröl in der richtigen Viskositätsklasse und mit der Freigabe des Automobilherstellers verwendet werden. Angebrochene Ölgebinde sind bereits nach ein bis zwei Jahren nicht mehr zu verwerten und umweltgerecht zu entsorgen. Auch Kühlwasserausgleichsbehälter und Bremsflüssigkeitsstand sind regelmäßig zu prüfen.

Motoröl von f. becker

Kosten sparen durch regelmäßige Wartung und Einhaltung von Serviceintervallen

Eine Einhaltung der Inspektionsintervalle und ein kontinuierlicher Check aller wichtigen Fahrzeugkomponenten trägt zum Werterhalt eines Fahrzeugs bei, steigert die Sicherheit und reduziert die Betriebskosten. Viele kleine Wartungsarbeiten lassen sich vom Autofahrer selbstständig erledigen. Sicherheitsrelevante Arbeiten wie der Bremsenservice oder der Austausch von Fahrwerkskomponenten sollten der Fachwerkstatt überlassen werden, die eine Autoreparatur vornehmen kann. Auch der Ölwechsel ist besser einer Werkstatt zu übertragen, da Altöl fachgerecht zu entsorgen ist und ein Ölabscheider im Fachbetrieb verhindert, dass ausgelaufenes Altöl in die Kanalisation gelangt. Ersatzteile für Hobbyschrauber gibt es günstig bei kfzteile24.de. Im Onlineshop lassen sich schnell die Teile finden, die für den Einbau in heimischen Garage oder einer Hobbywerkstatt benötigt werden. So lässt sich auf Dauer sicher fahren und mit Eigenleistung Geld sparen.

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