Kurbelwellensensor für dein Fahrzeug

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HELLA Kurbelwellensensor Impulsgeber

HELLA Impulsgeber Kurbelwelle

Bosch Kurbelwellensensor Impulsgeber

Bosch Impulsgeber Kurbelwelle

f.becker Kurbelwellensensor Impulsgeber

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KAMOKA Kurbelwellensensor Impulsgeber

KAMOKA Impulsgeber Kurbelwelle

MAGNETI MARELLI Kurbelwellensensor Impulsgeber

MAGNETI MARELLI Impulsgeber Kurbelwelle

f.becker Kurbelwellensensor universell

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f.becker Induktivsensor Kurbelwelle

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JAKOPARTS Kurbelwellensensor Impulsgeber

JAKOPARTS Impulsgeber Kurbelwelle

MAGNETI MARELLI Impulsgeber Kurbelwelle

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Aufgaben und Funktion des Kurbelwellensensors

Der Kurbelwellensensor ist ein zentrales Bauteil der Motorsteuerung. Er erfasst die Drehzahl und die genaue Position der Kurbelwelle und liefert diese Daten an das Motorsteuergerät. Auf Basis dieser Informationen berechnet die Elektronik den optimalen Zündzeitpunkt und den richtigen Einspritzmoment. Ohne ein funktionierendes Signal vom Impulsgeber an der Kurbelwelle lässt sich der Motor in vielen Fällen gar nicht mehr starten.

In modernen Fahrzeugen kommen zwei gängige Sensortypen zum Einsatz: Induktivgeber und Hallgeber. Beide Varianten arbeiten berührungslos und sind direkt am Motorblock in der Nähe des Schwungrads oder eines Geberrads montiert. Ein Induktivgeber erzeugt durch die Rotation eines Zahnkranzes eine Wechselspannung, deren Frequenz der Motordrehzahl entspricht. Ein Hallgeber liefert dagegen ein digitales Rechtecksignal und arbeitet auch bei niedrigen Drehzahlen zuverlässig.

So funktioniert die Drehzahlerfassung an der Kurbelwelle

An der Kurbelwelle ist ein Geberrad mit gleichmäßig verteilten Zähnen montiert. Eine oder zwei Lücken im Zahnkranz dienen als Referenzmarke, damit das Steuergerät die exakte Kolbenstellung erkennt. Der Sensor sitzt mit wenigen Millimetern Abstand gegenüber dem Zahnkranz und registriert jede vorbeilaufende Zahnflanke. Aus der Frequenz dieser Impulse errechnet die Motorsteuerung die aktuelle Drehzahl.

In Kombination mit dem Nockenwellensensor ergibt sich ein vollständiges Bild der Motorposition. Während der Kurbelwellensensor die Drehzahl und die Kurbelstellung liefert, erkennt der Nockenwellensensor, in welchem Arbeitstakt sich der Motor befindet. Beide Signale zusammen ermöglichen eine präzise Steuerung von Zündung und Einspritzung.

Wann sollte der Kurbelwellensensor getauscht werden?

Ein Kurbelwellensensor ist grundsätzlich als Verschleißteil konzipiert und kann über viele Jahre zuverlässig arbeiten. Dennoch gibt es Situationen, in denen ein Austausch notwendig wird. Mechanische Beschädigungen durch Steinschlag, Korrosion am Stecker oder ein altersbedingter Verschleiß der internen Bauteile können die Signalqualität beeinträchtigen. Auch ein zu großer Luftspalt zwischen Sensor und Geberrad, etwa durch gelockerte Befestigungsschrauben, führt zu Fehlfunktionen.

Wenn die Diagnose einen fehlerhaften Kurbelwellensensor ergibt, sollte der Wechsel zeitnah erfolgen. Ein unzuverlässiges Signal kann zu erhöhtem Kraftstoffverbrauch, Fehlzündungen und im schlimmsten Fall zu Motorschäden führen.

Häufige Fragen zum Kurbelwellensensor

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