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Automatikgetriebeöle
Hinweise zur Entsorgung von Altöl und Bremsflüssigkeit
Wir weisen unsere Kunden darauf hin, dass es sich bei Altöl, Ölfiltern und beim Ölwechsel
regelmäßig anfallenden ölhaltigen Abfällen um Gefahrgut handelt, welches umweltgerecht
entsorgt werden muss.
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Wir nehmen Verbrennungsmotoren- und Getriebeöle, Ölfilter, Bremsflüssigkeit und beim Ölwechsel
regelmäßig anfallende ölhaltige Abfälle kostenlos bis zu der im Einzelfall abgegebenen Menge an.
Sie können diese jederzeit während der Öffnungszeiten an unseren beiden Annahmestellen abgeben oder
auf eigene Kosten an unsere Annahmestelle 2 zur kostenlosen Entsorgung senden. Bitte beachten für den Fall des
Versands, dass für Altöl und Bremsflüssigkeit besondere Transportbedingungen gelten, hierzu
informieren Sie sich bitte bei dem jeweiligen Versandunternehmen. Annahmestellen sind unsere Verkaufsorte:
Unsere Annahmestellen verfügen auch über Einrichtungen, die es ermöglichen, den Ölwechsel
fachgerecht durchzuführen. Bei Fragen zur umweltgerechten Entsorgung des Altöls und der
Bremsflüssigkeit helfen wir Ihnen gerne telefonisch unter der Rufnummer 030/40 50 400 weiter und nennen
Ihnen ggf. auch Adressen von geeigneten Entsorgungsmöglichkeiten in Ihrer Nähe.
FEBI Synthetik-Öl für Niveauregulierung, hydropneumatische Federung, Dämpfung und Lenkung ist speziell für kalte Länder geeignet. Es kann überall dort eingesetzt werden, wo eine Hydraulikflüssigkeit CHF gefordert ist.
Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008:
Gefahr
Gefahrenhinweise:
Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein. Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
Eine Neuerung im Sortiment ist das Getriebeöl für Doppelkupplungs-/Direktschaltgetriebe (febi 39070 / 39071), das die etablierte Produktnummer febi 32380 / 32390 ersetzt. Der Verwendungsbereich wird mit febi 39070 / 39071 deutlich erhöht und schließt neben 6-Gang Direktschalt-Getrieben, u.a. von BMW, Mercedes Benz, Ford, Chrysler, Peugeot, Renault und Citroen, jetzt auch 7-Gang Direktschalt-Getriebe von VW mit ein!
Castrol Transmax ATF DEXRON®-VI MERCON® LV Multivehicle mit Smooth Drive TechnologyTM ist ein modernes Leichtlauf- Automatikgetriebeöl. Es erfüllt die aktuellesten Anforderungen nach GM DEXRON®-VI, Ford MERCON® LV ATF sowie JASO-1A und kann somit in einer Vielzahl von Automatikgetrieben eingesetzt werden
Eigenschaften:
Verbesserter Schutz der Getriebekomponeneten und gleichmäßgies, sanftes Schaltverhalten durch Smooth Drive Technology TM
Verbesserter Schutz der Getriebekomponeneten und gleichmäßgies, sanftes Schaltverhalten durch Smooth Drive Technology TM
Castrol Transmax ATF DEXRON®-VI MERCON® LV Multivehicle mit Smooth Drive TechnologyTM ist ein modernes Leichtlauf- Automatikgetriebeöl. Es erfüllt die aktuellesten Anforderungen nach GM DEXRON®-VI, Ford MERCON® LV ATF sowie JASO-1A und kann somit in einer Vielzahl von Automatikgetrieben eingesetzt werden
Eigenschaften:
Verbesserter Schutz der Getriebekomponeneten und gleichmäßgies, sanftes Schaltverhalten durch Smooth Drive Technology TM
Verbesserter Schutz der Getriebekomponeneten und gleichmäßgies, sanftes Schaltverhalten durch Smooth Drive Technology TM
Castrol Transmax ATF DEXRON®-VI MERCON® LV Multivehicle mit Smooth Drive TechnologyTM ist ein modernes Leichtlauf- Automatikgetriebeöl. Es erfüllt die aktuellesten Anforderungen nach GM DEXRON®-VI, Ford MERCON® LV ATF sowie JASO-1A und kann somit in einer Vielzahl von Automatikgetrieben eingesetzt werden
Eigenschaften:
Verbesserter Schutz der Getriebekomponeneten und gleichmäßgies, sanftes Schaltverhalten durch Smooth Drive Technology TM
Verbesserter Schutz der Getriebekomponeneten und gleichmäßgies, sanftes Schaltverhalten durch Smooth Drive Technology TM
ATF DEX IIIH ist ein ATF (Automatic-Transmission-Fluid) mit extrem weitem Einsatzbereich. Es ist ein multifunktionales ATF für moderne Stufenautomaten und verbindet die Anforderungen der gängigsten Spezifikationen amerikanischer, europäischer und japanischer Hersteller und kann in PKW, Nutzfahrzeugen und Baumaschinen eingesetzt werden.
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Automatikgetriebeöl – Schalten wie geschmiert
Automatikgetriebeöl (auch ATF, für “Automatic Transmission Fluid”) ist das Blut, das durch die Adern jedes Automatikgetriebes fließt. Die passende Farbe dafür hat es auch – ATF ist nämlich meistens rot. Dadurch kannst du es gut von Motoröl und anderen Flüssigkeiten im Auto unterscheiden.
Automatikgetriebeöl gibt es für verschiedene Getriebearten:
Wandlerautomatik
Doppelkupplungsgetriebe (DKG)
Stufenloses Getriebe (z. B. CVT)
Sequenzielle Getriebe
Die Bezeichnung Automatikgetriebeöl greift allerdings etwas zu kurz. Denn ATF kommt nicht nur in Automatikgetrieben zum Einsatz. Du findest es zum Beispiel auch:
in modernen Schaltgetrieben
in hydraulischen Servolenkungen
in Verteilergetrieben bei Fahrzeugen mit Allradantrieb
als Hydraulikflüssigkeit in landwirtschaftlichem Gerät
Aufgaben eines Automatikgetriebeöls
Durch die vielen Einsatzmöglichkeiten wird deutlich: ATF muss viel mehr können als Getriebeteile schmieren. Hier eine Übersicht über die Aufgaben, die ein Automatikgetriebeöl im Auto übernimmt:
Lamellenkupplungen, Bremsbänder, Zahnradsätze und Lagerstellen schmieren
die Reibung mechanischer Komponenten minimieren
Schmutz- und Abriebpartikel binden, die sich im Getriebe sammeln
Wärme abtransportieren und so das Getriebe kühlen
als Hydraulikflüssigkeit Kräfte übertragen (ATF ist zum Beispiel die Arbeitsflüssigkeit in Drehmomentwandlern)
das Getriebe vor Verschleiß und Korrosion schützen
Dichtungen pflegen und schützen
Darauf solltest du beim Kauf achten
Wie beim Motoröl gibt es auch für ATF verschiedene Spezifikationen. Je nach Fahrzeug und Getriebe kommen unterschiedliche Automatikgetriebeöle zum Einsatz. Achte beim Bestellen von Automatikgetriebeöl auf jeden Fall darauf, dass die Herstellerfreigabe des Öls zu deinem Auto und Getriebe passt. Welche Herstellerfreigabe dein Automatikgetriebeöl haben muss, steht meistens im Handbuch deines Fahrzeugs.
Automatikgetriebeöl und Schaltgetriebeöl – Wo liegt der Unterschied?
Der Hauptunterschied zwischen einem Automatikgetriebeöl und einem Schaltgetriebeöl ist der Aufgabenbereich innerhalb des Getriebes. Ein Schaltgetriebeöl ist vor allem für die Schmierung und Kühlung verantwortlich. Ein Automatikgetriebeöl muss dazu noch als Hydraulikflüssigkeit arbeiten.
In Automatikgetrieben herrschen außerdem deutlich anspruchsvollere Bedingungen als in einem Schaltgetriebe. Das liegt unter anderem an ihrer komplexeren Funktionsweise. Druck und Temperatur in einem automatischen Getriebe sind deshalb meistens höher als bei manuellen Getrieben.
Anforderungen an Automatikgetriebeöl
Ein ATF muss also deutlich höheren Anforderungen gerecht werden als ein Getriebeöl für manuelle Getriebe:
Eine einfache Kraftübertragung gewährleisten Je weniger Kräfte im Getriebe durch Reibung verloren gehen, desto weniger Kraftstoff verbraucht das Auto.
Extremen Temperaturen standhalten Ein Automatikgetriebeöl muss in Temperaturbereichen zwischen -40 und 170 °C funktionieren.
Mit hohem Druck umgehen Die Fähigkeit eines Öls, auch bei hohen Drücken zu funktionieren, nennt man EP-Eigenschaften. Ein Automatikgetriebeöl braucht davon jede Menge.
Stabile Viskosität behalten Egal welche Temperatur, egal welcher Druck: Automatikgetriebeöl muss immer die gleiche Viskosität behalten. Nur so funktioniert das Getriebe einwandfrei..
Dichtungen anschwellen lassen Je praller die Dichtungen, desto besser verhindern sie Lecks im Getriebe. Das ATF muss dafür sorgen, dass sie sich ausdehnen und alle Löcher optimal verschließen.
Nicht schäumen oder oxidieren Wenn Schaum oder Ölschlamm im Getriebe entsteht, kann es nicht mehr richtig arbeiten. Das Automatikgetriebeöl muss also möglichst flüssig bleiben – und das über einen sehr langen Zeitraum.
Sicheren Korrosionsschutz bieten Auch, wenn mal Wasser ins System gelangt – Automatikgetriebeöl muss dafür sorgen, dass die Metallteile im Getriebe nicht anfangen zu rosten.
Automatikgetriebeöl Additive
Um all diese Anforderungen erfüllen zu können, enthält ATF verschiedene Additive. Je nach Öl kommen unterschiedliche Additive zum Einsatz. Dazu gehören zum Beispiel:
Anti-Oxidierungs-Additive
Reinigungsadditive
Korrosionsschutz
Reibungsmodifikatoren
Anti-Schäum-Schutz
Außerdem kannst du verschiedene Additive für Automatikgetriebeöl nachträglich kaufen. Die kannst du einfach zum Automatikgetriebeöl dazugeben. Sie frischen das Getriebeöl auf und können den Verschleiß von Öl und Getriebe verringern. Früher oder später kommst du aber um einen Getriebeölwechsel nicht herum.
Automatikgetriebeöl wechseln und spülen
Grundsätzlich ist es bei Automatikgetriebeöl wie mit allen anderen Flüssigkeiten im Auto: Halte dich am besten an das Wechselintervall, das der Hersteller angibt. Das Problem: Für Automatikgetriebeöl geben viele Hersteller gar kein Wechselintervall an. Das heißt, sie gehen von einer “Lifetime”-Befüllung aus, die ein ganzes Autoleben hält. Trotzdem solltest du dein Automatikgetriebeöl etwa alle 80.000 bis 100.000 km bzw. alle 6-8 Jahre wechseln.
Das Getriebeöl kann zwar länger als 100.000 km halten. Allerdings verliert es mit der Zeit etwas an Leistungsfähigkeit. Wenn das passiert, leiden die mechanischen Teile deines Getriebes. Auch der Fahrkomfort leidet, wenn das Getriebeöl zu alt ist.
Durch das alte Öl wird das Getriebe nicht mehr ausreichend geschmiert. Dadurch steigt die mechanische Reibung. Mit der Reibung steigt auch die Temperatur, was wiederum den Verschleiß stark erhöht. Außerdem kann das Öl dickflüssiger werden, was vor allem im kalten Zustand zu Schaltproblemen führt.
An folgenden Symptome kannst du erkennen, dass es Zeit für einen Getriebeölwechsel ist:
Unsanfte Schaltvorgänge
Rucken beim Anfahren
Drehzahlsprünge
Mehr Kraftstoffverbrauch
Verschobene Schaltpunkte
So funktioniert der Ölwechsel beim Automatikgetriebe
Der Ölwechsel bei einem Automatikgetriebe unterscheidet sich im Grundsatz nicht von einem Motorölwechsel. Wie du das neue Öl einfüllst und wo der Getriebeölfilter sitzt, ist allerdings von Getriebe zu Getriebe unterschiedlich. Wenn du dein Getriebeöl selber wechseln willst, informiere dich also am besten im Vorfeld, wie das bei deinem Getriebe funktioniert.
Benötigtes Werkzeug:
Hebebühne
Neues ATF
Ratsche und Schlüssel (zum Lösen von Ölfilter und Ölablassschraube)
Neuer Getriebeölfilter
Neue Ölablass-/Einfüllschraube
Ggf. eine neue Öleinfüllschraube
Ölauffangwanne
Arbeitshandschuhe
ggf. Schlauch und Adapter für das Einfüllen des Öls
Arbeitsschritte:
Hebe das Auto an.
Entferne ggf. die Abdeckung des Getriebes.
Setze die Ölwanne unter das Getriebe.
Löse die Ölablassschraube und lass das alte Getriebeöl ab.
Fülle das neue Getriebeöl nach Herstellervorgaben ein. (Ersetze dabei die Ölablassschraube und ggf. die Öleinfüllschraube)
Starte den Motor.
Warte, bis das Getriebeöl Betriebstemperatur erreicht hat.
Miss den Getriebeölstand und fülle ggf. nochmal Automatikgetriebeöl nach.
Tausche den alten Getriebeölfilter aus.
Fahre eine Proberunde und schalte einmal alle Fahrstufen durch.
Fertig.
Automatikgetriebe spülen – lohnt sich das?
Bei einem Getriebeölwechsel bleibt immer etwas Altöl im Getriebe. Dadurch können auch besonders hartnäckige Schmutzpartikel oder Ölkohle zurückbleiben. Um das zu verhindern, kannst du dein Automatikgetriebe spülen lassen.
Bei einer Spülung wird nach dem Ablassen des alten Öls das Getriebe gründlich gespült. Ziel ist es, das gesamte Altöl aus dem Getriebe zu entfernen. Dafür wird mit einer speziellen Maschine unter hohem Druck neues Öl durch das Getriebe gepumpt. Das passiert so lange, bis nur noch blitzsauberes Öl aus dem Getriebe läuft.
Im Gegensatz zu einem einfachen Ölwechsel kannst du eine Getriebeölspülung nicht selbst übernehmen. Das Spezialgerät, das man dafür braucht, gibt es nur in gut ausgestatteten Werkstätten. Frag also am besten in der Werkstatt deines Vertrauens nach, ob sie dein Automatikgetriebe spülen können.
Was kostet ein Ölwechsel/eine Spülung bei einem Automatikgetriebe?
Für einen Ölwechsel musst du bei einem Automatikgetriebe etwa 200 €* einplanen. Wenn du ihn selber machst, ist er deutlich günstiger, weil du nur das neue Öl bezahlen musst.
Eine Getriebeölspülung ist deutlich teurer. Je nach Fahrzeug und Getriebe kann sie bis zu 1000 €* kosten. Das liegt am benötigten Spezialgerät und an der großen Menge Öl, die durch das Getriebe gepumpt werden muss. Außerdem ist eine Spülung deutlich zeitaufwändiger, sodass du auch mehr Arbeitsstunden bezahlen musst. Wenn du etwas Geld sparen möchtest, kannst du das Automatikgetriebeöl selbst kaufen und mitbringen. Wenn die Werkstatt es bestellt, kostet es dich meistens deutlich mehr.
*Preise können je nach Werkstatt, Fahrzeugmodell und Arbeitsaufwand variieren und dienen ausschließlich als unverbindliche Richtwerte.
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