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Lade- & Erhaltungsgeräte

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Autobatterie Ladegerät – Schnell, sicher und zuverlässig laden

Als Ursache für eine Autopanne steht die Autobatterie auf dem 1. Platz. Vor allem im Winter macht sie gerne schlapp. Das ist sehr ärgerlich, denn eine defekte Batterie lässt den Motor nicht mehr starten. Darüber hinaus funktionieren weitere Bauteile wie die Zentralverriegelung oder das Autoradio nicht mehr. Das sorgt für Frust und Ärger. Ein Ladegerät für die Autobatterie ist die perfekte Lösung, um jederzeit startklar zu bleiben. Sie arbeitet über das hauseigene 220-V-Stromnetz.

Wie schließe ich ein Kfz-Batterieladegerät korrekt an?

Bei den meisten Fahrzeugen ist die Autobatterie unter der Motorhaube zu finden. Folgendes ist dabei zu beachten:

  • Allen Metallschmuck ablegen, da ein Kontakt mit den Polklemmen einen elektrischen Schlag verursachen kann.
  • Überprüfung der Batterie, ob die Luftlöcher für die austretenden Gase frei sind. Gegebenenfalls ist ein Ausbau erforderlich.
  • Die Batterie sollte auf einer festen und ebenen Oberfläche stehen, damit sie nicht umkippen kann.
  • Eine Reinigung des Batteriegehäuses und das Entfernen von Rückständen der Oxidation von den Polklemmen ist ratsam.
  • Rauchen verboten. Aufgrund der austretenden Chemikalien kann es zu Entzündungen und Explosionen kommen.
  • Die Kabel des Batterieladegeräts Auto noch stromlos mit der Batterie verbinden. Zuerst rot mit rot (Pluspol) verbinden, dann schwarz mit schwarz (Minuspol oder Masse).
  • Den Stecker des Kfz-Batterieladegeräts in die Steckdose stecken. Der Ladevorgang startet.
  • Nach einigen Stunden, idealerweise über Nacht, müsste die Batterie wieder voll aufgeladen sein.

Moderne Ladegeräte für die Autobatterie erkennen automatisch den vollen Ladezustand. Sie schalten dann einfach ab. Bei älteren Ladegeräten lässt sich ein regelmäßiger Kontrollblick auf die Anzeige nicht vermeiden.

Ursachen für die Entladung der Batterie

Es gibt mehrere Gründe, warum die Batterie nicht mehr ausreichend Strom erzeugt. Sie kann defekt sein, weil zum Beispiel eine Zelle ihren Geist aufgegeben hat. Die Batterie liefert 12 V, die 6 Zellen jeweils 2 V (6 x 2 V = 12 V). Bei einer defekten Zelle liefert die Batterie nur noch 10 V, was zum Starten nicht mehr ausreicht.

Möglicherweise ist der Generator, auch Lichtmaschine genannt, defekt. Er versorgt das Fahrzeug nicht mehr mit der erforderlichen Spannung von 12 V. Vor allem Kurzstrecken, bei Stromfressern wie eingeschalteter Heckscheiben- oder Sitzheizungen setzen dem Generator zu. Es kommt im Laufe der Zeit nicht nur zu einer verminderten Spannung, sondern eventuell auch zu Beschädigungen.

Wie funktioniert ein Autobatterieladegerät?

Im Innern befindet sich ein mit einer Spule eng gewickelter Magnetkern. Dieser wandelt die ankommenden 220 V aus der Steckdose, die benötigten 14 - 15 V um. Ein sogenannter Gleichrichter sorgt für die Umwandlung des aus der Steckdose kommenden Wechselstroms in Gleichstrom. Auf dem Batterieladegerät fürs Auto sollte die eingestellte Stromstärke 10 % der Batteriekapazität nicht übersteigen. Also 4,4 A bei einer Kapazität von 44 Ah.

Moderne Batterieladegeräte fürs Auto, sogenannte Impulsgeräte, arbeiten mit Hochfrequenzstrom. Die Aufladung erfolgt mittels kurzer Impulse auf die Batterie. Das geringe Gewicht verdanken diese Geräte dem Wegfall der Kerne oder Wicklungen. Strom- oder Spannungsstärken spielen dabei keine Rolle und es lassen sich verschiedene Modi einstellen.

Erhaltungsladung und Erhaltungsmodus

Die Erhaltungsladung ist der Ausgleich der Selbstentladung. Zum Beispiel, wenn ein Motorrad in den Wintermonaten ungenutzt in der Garage steht. Die Batterie entlädt sich von selbst. Ein Erhaltungsladegerät, gerne auch Batterie Trainer o. Ä. genannt, hält die Batterie stets in vollständig geladenem Zustand. Dieser Erhaltungsmodus verhindert Schäden, die durch einen tiefentladenen Zustand entstehen können.

Welche Autobatterie Ladegeräte gibt es?

Sie orientieren sich an verschiedenen Aspekten, wie:

Batterietyp

  • Bleibatterien mit flüssiger Elektrolytfüllung.
  • Gel- und AGM-Batterien enthalten eine wasserhaltige Schwefel-Säure-Lösung. Eine Trennvorrichtung und Verdickungsmittel halten den flüssigen, gelartigen Zustand.

Betriebsspannung der Batterie

  • 6 V für zweirädrige Fahrzeuge.
  • 12 V für Pkws und kleinere Nutzfahrzeuge.
  • 24 V für große Fahrzeuge.
  • Universelle Kfz-Batterieladegeräte für alle Fahrzeugtypen.

Verwendungszweck

  • Autobatterie Ladegeräte zur Starthilfe – Aufladung der leeren Batterie, um das Starten des Motors zu ermöglichen.
  • Wiederherstellungsladegeräte – arbeiten mit schnellen Impulsen zur Ent- und Aufladung.
  • Ausgleichsladegeräte - 24 V Anlagen verfügen über 2 in Reihe geschaltete Batterien, die sich ungleichmäßig entladen können. Dieses Kfz-Batterieladegerät gleicht den Unterschied aus.

Was sollte ein Ladegerät für Autobatterien bieten?

Über diese Funktionen sollte das Kfz-Batterieladegerät verfügen:

  • Ladeerhaltung

Bei selten bewegten Fahrzeugen wie Oldtimer, Wohnmobilen oder Cabrios entlädt sich schnell die Batterie. Die Ladeerhaltungsfunktion sorgt jederzeit für eine einsatzbereite Batterie.

  • Ladespannung

Ein universell einsetzbares Ladegerät für Autobatterien sollte alle Arten von Akkus aufladen können. Beispielsweise auch sogenannte AGM-Batterien mit modernster Glasfaservlies-Technik. Voraussetzung ist eine optional vorhandene Ladespannung von bis zu 14,7 Volt.

  • Funktion zur Regenerierung

Manche Batterieladegeräte fürs Auto können einer angeschlagenen Batterie eventuell noch einmal Leben einhauchen. Für einen bestimmten Zeitraum kommt es zu einer Spannungserhöhung auf 15,8 V. Es kommt noch einmal zum Gasen der Batterie, was unter Umständen die Lebensdauer noch einmal verlängert.

Aufgaben und Vorteile der Erhaltungsgeräte

Die Batterieentladungsgeräte sind wie die Auto Ladegeräte unentbehrlich, um zu gewährleisten, dass die Akkus immer eine ausreichende Energiemenge besitzen. Nicht in jedem Fall sind die Fahrzeuge permanent unterwegs, sodass sich gerade bei längeren Stillstandszeiten die Batterien entladen können. Mit einem Erhaltungsgerät ist das nicht der Fall. Diese zusätzlichen Ausstattungen tragen dazu bei, dass die Betriebsspannung nicht absinken kann. Und das sogar dann, wenn es draußen kalt ist. Die Fahrzeugbatterie muss dafür nicht ausgebaut werden. Eine praktische Lösung sind die Batterieerhaltungsgeräte. Damit ein Anlasser funktioniert, müssen 100 bis 1.000 Ampere Stromstärke vorhanden sein, damit der Motor anspringt. Schon bei minus 18 Grad Celsius sinkt die Leistungsfähigkeit der Autobatterien auf das halbe Niveau, sodass ein Starten unmöglich ist. Mit den sogenannten Batterietrainern ist dieses Problem gelöst. Damit entfällt im Winter ebenfalls das lästige Kontrollieren der Energiespeicher und das regelmäßige Nachladen. Erhaltungsladungen in einem Zellspannungslimit zwischen 2,17 bis 2,30 Volt beugen bei Bleiakkus der Sulfatierung vor. Diese tritt vorrangig bei einer Abnahme der Batterieladung auf. Bei den zeitgemäßen AGM-Bleiakkus genügen weniger als 5 Milliampere pro 100 Amperestunde Nennkapazität als Erhaltungsladestrom.

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