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Die günstigsten Neuwagen für unter 10.000 Euro

Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein neues Auto zu kaufen, wird die Idee beim ersten Blick auf die Preise vielleicht gleich wieder verwerfen. Der Durchschnittspreis für einen Neuwagen lag Ende 2016 bei 31.400 Euro und stieg damit im Jahresvergleich um satte 650 Euro auf einen neuen Rekordwert. Die Preisentwicklung wird besonders deutlich, wenn man im Vergleich das Jahr 2010 betrachtet. Damals lag der durchschnittliche Neuwagenpreis bei 24.910 Euro und damit 26% niedriger. Diese Ergebnisse stammen von der Universität Duisburg-Essen, die hinter dem Anstieg den zunehmenden Anteil von Premiummarken wie Mercedes-Benz, Audi, BMW, Jaguar und Porsche vermutet. Mit 45.700 Euro ziehen die Autos der Oberklasse den Durchschnitt tatsächlich kräftig in die Höhe. Doch wie sieht es am anderen Ende aus? Wir stellen Ihnen die zehn preiswertesten Alternativen vor. (Stand: 10/2017)

Platz 10: Renault Twingo (9.750 EUR)

Der Renault Twingo Life SCe 70 ist das Einstiegsmodell der Franzosen und verfügt über einen Dreizylinder-Reihenmotor mit 5-Gang-Schaltgetriebe. Eine Leistung von 51 kW (69 PS) beschleunigt die kleine Kombilimousine in 14,5 Sekunden auf 100 km/h. Bei einer Höchstgewindigkeit von ca. 150 km/h ist allerdings Schluss. Es handelt sich um einen für den Stadtverkehr konzipierten Wagen, der innerorts 6,3 Liter verbraucht und die Abgasnorm Euro 6 erfüllt. Die sportliche GT-Variante ist mit 15.990 EUR im Vergleich schon deutlich teurer.

Lothar Spurzem @wikipedia (CC BY-SA 2.0 DE)

Platz 9: Skoda Citigo (9.770 EUR)

Als cleveren Stadtflitzer preist Skoda den Citigo an, dessen Basis der VW Up! ist. Ähnlich wie der Seat Mii gehört das Auto zur "New Small Family" des VW Konzerns und wird in Bratislava (Slowakei) produziert. Die Unterschiede liegen vor allem im Design und im Preis, denn die Leistungsdaten der günstigsten Modelle sind identisch. Die 44 kW (60 PS) beschleunigen das Fahrzeug in 14,4 Sekunden auf 100 km/h und sind nichts für sportliche Fahrer. Das serienmäßige 5-Gang-Schaltgetriebe kann optional gegen eine automatisierte Variante getauscht werden. Das kostet natürlich extra. Mit einem Verbrauch von 4,5 Litern Super ist das Auto vergleichsweise sparsam.

Platz 8: Suzuki Celerio (9.690 EUR)

Für Suzuki hält der Celerio in der Klasse der Kleinstwagen die Fahnen hoch. Mit 50 kW (68 PS) fühlt sich auch dieser Neuwagen vor allem in der Stadt wohl. Vom Hersteller als kleiner Raumriese angepriesen, beschleunigt das Fahrzeug in 13,5 Sekunden von Null auf Hundert und verbraucht im Test nur 4,3 Liter auf 100 Kilometern. Allerdings verfügt der Celerio wie die günstige Konkurrenz in der Basis-Version nicht mal über ein Radio und erreicht im NCAP-Crashtest nur 3 Sterne.

Platz 7: Opel Karl (9.500 EUR)

Spartanisch präsentiert sich auch der Opel Karl, dessen 3-Zylinder-Reihenmotor allerdings 55 kW (75 PS) leistet und eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h erreicht. Doch auch das Einstiegsmodell von Opel ist vor allem in der Stadt zuhause. Wer ein Autoradio benötigt oder das 5-Gang-Schaltgetriebe gegen eine automatisierte Variante tauschen möchte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Ungewöhnlich in der Preisklasse ist der Berganfahrassistent.

Platz 6: Citroën C1 (9.090 EUR)

Auch Citroën hat mit dem C1 einen günstigen Kleinwagen im Angebot, dessen Motorisierung ihn für den Stadtverkehr prädestiniert. 50 kW (68 PS) reichen für ca. 160 km/h, doch auch dieses Auto ist kein Sprinter und braucht 13,5 Sekunden, um 100 km/h aus dem Stand zu erreichen. Die Basis-Version verfügt über 3 Türen. Wem das Design nicht gefällt, kann sich die baugleichen Peugeot 108 und Toyota Aygo anschauen, die allerdings schon in der Basisversion deutlich teurer sind.

Platz 5: Seat Mii (8990 EUR) / Dacia Dokker (8.990 EUR)

Für 8.990 EUR können Sie zum Seat Mii der "New Small Family" von VW greifen oder sich in den Dacia Dokker verlieben. Der bietet immerhin 75 kW (102 PS) und beschleunigt in 12,7 Sekunden auf 100 km/h. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 170 Kilometern in der Stunde kann dieses Fahrzeug sogar auf der Autobahn Spaß machen. Der Kraftstoffverbrauch liegt mit 6,2 Litern aber deutlich höher als bei der Kleinstwagenkonkurrenz. Dank Kastenform bietet der Kofferaum des Dacias auch jede Menge Platz. Mittlerweile wird der Dokker auch serienmäßig mit Start/Stopp-System angeboten.

Corvettec6r @wikimedia.org (gemeinfrei)

Der Seat Mii hingegen ist etwas sparsamer und überzeugt vor allem durch seine Sicherheit. Fünf Sterne im NCAP-Crashtest verleihen ein gutes Gefühl. Die Leistung des Serienmotors ist dafür relativ gering. 44 kW (60 PS) stehen für den Reihen-Dreizylinder-Ottomotor auf der Uhr. Das reicht für 160 km/h Höchstgeschwindigkeit bzw. einen "Sprint" von Null auf Einhundert in 14,4 Sekunden.

Platz 4: Dacia Logan MCV (7.990 EUR)

Als Deutschlands günstigsten Kombi preist Dacia den Logan MCV an, der mit seinem Reihen-Dreizylinder-Saugmotor 55 kW (75 PS) mitbringt. Für diesen Preis darf man keine Wunder erwarten, denn Komfortmerkmale wie Autoradio oder Klimaanlage gibt es wie bei der Konkurrenz nur optional. Das Sicherheitspaket mit ABS, ESP, Bremsassistent, Berganfahrhilfe und vier Airbags muss sich nicht verstecken, doch im Crashtest erreicht der Kombi dennoch nur drei Sterne. Der Logan MCV ist übrigens fast identisch zum Lada Largus, der allerdings in Deutschland nicht verkauft wird.

Rudolf Stricker @wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)

Platz 3: Lada Kalina (7.460 EUR)

Der Lada Kalina mit Fließheck erfüllt die strengen Euro-6-Normen und ermöglicht als 5-Türer allen Passagieren den bequemen Einstieg. Das Auto ist mit seinen 64 kw (87 PS) überraschend stark motorisiert und beschleunigt in 12,4 Sekunden auf 100 km/h. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 169 km/h kann der Kalina auch auf der Autobahn und bei Überlandfahrten überzeugen. Komfortable Extras wie eine Zentralverriegelung, Radio oder Klimaanlage gibt es aber auch bei Lada nur gegen Aufpreis.

Ilya P @wikimedia.org (gemeinfrei)

Platz 2: Lada Granta (7.260 EUR)

Beim Lada Granta handelt es sich um eine frontangetriebene Limousine mit 64 kW (87 PS), die ähnlich wie beim Kalina für 169 km/h in der Spitze reichen und den Wagen in 12,6 Sekunden von Null auf Hundert beschleunigen. Der russische Hersteller AwtoWAS betont, dass das Fahrzeug den europäischen Sicherheitsstandards entspricht und über Airbags, ABS und ESP verfügt. Mehr Features wie elektrische Fensterheber, Zentralverreigelung oder ein Autoradio gibt es erst in den teurerern Ausstattungsvarianten "Norma" oder "Luxus".

Ilya Plekhanov @wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)

Platz 1: Dacia Sandero (6.990 EUR)

Die Krone der günstigsten Neuwagen darf sich der Dacia Sandero in seiner zweiten Modellgeneration aufsetzen. Als Kombilimousine wartet das Auto mit 55 kW (75 PS) auf und ist damit ähnlich motorisiert wird wie der Dacia Logan MCV. Seit Juli 2015 erfüllt der Sandero die Euro-6-Abgasnorm, verbraucht aber auf 100 Kilomerter stolze sechs Liter Super. Dank seiner Sicherheitsausstattung erreicht er sogar vier Sterne im NCAP-Crashtest und bietet als 5-Türer viel Platz im Innenraum. Für knapp 1.000 Euro mehr kann man in der "Ambiance" genannten Ausstattungsversion auch ein Radio, elektrische Fensterheber und eine Zentralverriegelung genießen. Wer noch mehr Komfort braucht und z.B. ein Navigationssystem mit Touchscreen benötigt, greift zur "Stepway Celebration"-Variante, die dann aber auch mit 11.550 Euro zu Buche schlägt. Dieses Fahrzeug bietet dann auch eine größere Bodenfreiheit.

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